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Jeder Schüler bekommt
seinen eigenen maßgeschneiderten
Improvisations-Baukasten.



  • Die Patterns = Motive oder Bausteine oder z.B. ein- bis mehrtaktige Notenmuster
    des Impro-Baukastens wähle ich so aus,
    dass sie dem jeweiligen pianistischen Niveau entsprechen
    vom Anfänger-Kind bis zum Fortgeschrittenen.
  • Die Patterns kopiere ich aus meinem großen Archiv oder arrangiere bzw. komponiere sie aus dem Stand
    mit den Notenschreibprogrammen Finale und Dorico.
  • Die Stile: Blues, Boogie-Woogie, Jazz, alle Arten von Liedern,
    Improvisation über Einaudi, Tiersen, etc.-Stücke.
  • Die Improvisation ist ein Hirntraining,
    im Sport nennt man das Improvisieren "Life Kinetik".
    Durch die kognitiven Herausforderungen werden im Hirn neue Verknüpfungen geschaffen:
    Neuroplastizität genannt.
  • Damit das Improvisieren nicht zum Frust führt,
    was ich leider sehr sehr oft erlebte,
    habe ich Zwischenstufen eingeführt:
    1. Die Neu-Kombination von Motiven: Es wird nur die Reihenfolge verändert;
    2. Die Adaption der Motive: Sie werden an andere Harmonien angepasst;
    3. Die Sequenzierung der Motive: Sie werden auf anderen Tonhöhen verschoben,
        müssen angepasst werden.
    4. Die Veränderung der Motivteile und damit die eigentliche Improvisation.

    Zu sagen: "Improvisier mal", kann man vergessen. Der Frust ist programmiert.
    Aber mit den Zwischenstufen geht es gut.

    Ich würde fast sagen, die Improvisationsschulen,
    z.B., die exzellenten von Tim Richards, Klaus Ignatzek, Schoehnmehl, u.a.,
    sind für Pianisten, die bereits improvisieren können.
    Aber dann sind sie einfach super.











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